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Folgend finden Sie eine Zusammenstellung von Veröffentlichungen über die X-Leasing GmbH und Pressemeldungen der X-Leasing GmbH aus den vergangenen Jahren. Vorsorglich weisen wir darauf hin, dass sich das in den Artikeln beschriebene Angebot des CO2-neutralen Leasingvertrags ausschließlich an Unternehmer und Selbständige im Sinne des §14 BGB richtet.
 
Pressemeldung Google Analytics
 
  X-Leasing löscht Google-Analytics 11/2013
Das Unternehmen X-Leasing GmbH, ein mittelständischer unabhängiger Leasinganbieter aus München, hat als direkte Reaktion auf die NSA-Affäre die Nutzung von Google-Analytics auf der eigenen Homepage gestoppt. Laut Geschäftsführer Stefan Kumpfmüller ist dieser Entschluss nicht als grundsätzliche Kritik am Angebot Google zu verstehen. Eine Analyse des Unternehmens hat ergeben, dass der Informationsgehalt von Google-Analytics für die eigene Webpräsenz eine derartige Beschränkung der berechtigten Datenschutzinteressen des Internetnutzers nicht rechtfertigt.
» Komplette Pressemeldung auf openpr
 
Oldtimer Leasen
 
  Einen Oldtimer leasen - geht das? Motor Klassik 6/2012
Kaum jemand kann sich dem Charm eines Oldtimers entziehen - das zeigt sich bei jedem Treffen, bei jeder Ausfahrt, bei jeder Rallye. Doch warum diesen großen Sympathibonus nicht auch im Berufsalltag nutzen. Dieser Gedanke scheint sich allmächlich bei Unternehmern, Selbständigen und den Freiberuflern durchzusetzen - indem sie einen Klassiker als Dienstwagen leasen anstelle eines modernen Autos.
» Der Artikel in der Motor Klassik als .pdf
 
TSV Hartpenning
 
  Nicht geleast, sondern geschenkt, Holzkirchner Merkur, Nov. 2011
Über ihre neuen Dressen freuen sich die C-Jugend-Fußballer des TSV Hartpenning. Zu verdanken hat sie die Mannschaft der Firma X-Leasing aus München. Um Missverständnisse zu vermeiden: Die Trikots wurden geschenkt, nicht geleast. Die Spende hat einen Wert von etwa 1500 Euro, worüber sich nicht nur die Spieler, sondern auch Trainer Andi Walter (r.) und Co-Trainer Stefan Glombitza(l.) freuen.
 
Cabrios
 
  Die Gewissensfrage
Cabriolife Heft Nr. 3, Dez. 2009, Jan./Feb. 2010

Jeder hinterlässt einen ökologischen Fuß- bzw. Reifenabdruck. Da drängt siche die Frage auf: Dürfen wir mit gutem Gewissen einen Cabrio-Ausflug planen oder ist die Stadtrundfahrt im offenen Doppeldeckerbus angesagt? Der Geschäftsführer der X-Leasing, Stefan Kumpfmüller bezieht eine klare Stellung.
» Der Artikel in der Cabriolife als .pdf


Da CabrioLife den Text von Stefan Kumpfmüller etwas unglücklich gekürzt hat können Sie hier die Originalversion nachlesen. » Artikel einblenden
 
 
Leasingrechner  

Mit Klimaschutz CO2-Charts für mehr Information: Neue Umweltseite von X-Leasing online
Pressemeldung X-Leasing GmbH auf openPR

"Wir tun etwas, wenn es richtig ist, nicht erst wenn wir müssen" – unter diesem Motto startet die X-Leasing GmbH aus München den neuen Umweltbereich ihrer Internetseite.

Grüne Smileys markieren Fahrzeuge unter 140g CO2-Ausstoss, die Klimaschutz-Top 10 CO2-Charts zeigen die umweltfreundlichsten Autos und im Lexikon der alternativen Antriebe werden diese kritisch auf ihre Zukunftsfähigkeit hinterfragt.
» Pressemeldung auf openPR

 
Leasingrechner  

X-Leasing GmbH bietet Partnerhändlern Leasingrechner mit Direktanbindung an Mobile.de
Pressemeldung X-Leasing GmbH auf openPR

In kaum einer anderen Branche kriselt es derzeit mehr als in der Automobilbranche. Unternehmen brechen weg, Kaufinteressenten sind verunsichert und bei Autohändlern füllt sich, nach dem kurzfristigen Boom der Abwrackprämie, der Hof mit Gebrauchtfahrzeugen. So ist jeder auf der Suche nach einem geeigneten Geschäftspartner, dem vertraut werden kann. Fragt man weite Teile der Bevölkerung, was diese allgemein unter einer guten Partnerschaft verstehen, werden sehr häufig Faktoren wie Zuverlässigkeit, gegenseitiges miteinander wachsen und Sicherheitsgefühl genannt. All das hat die X-Leasing GmbH veranlasst, einen Leasingrechner für Autohändler anzubieten, der es diesen ermöglichen soll, die Gebrauchtfahrzeuge im Rahmen eines Leasingvertrages zu verkaufen.
» Pressemeldung auf openPR

 
Privatleasing
 
  Offen für Privatleasing
Cabriolife Heft Nr. 2, Sept. / Okt. / Nov. 2009

Es wird zwar schon langsam langweilig dauernd von der Finanzkrise zu sprechen und ich will hier in diesem schönen Magazin der Fahr- und Lebensfreude niemandem schon wieder die Freude vermiesen. Doch natürlich hat die überall beschriebene Kreditklemme mancher Kreditinstitute auch Auswirkungen auf die Möglichkeiten, wie man sich den Traum vom offenen Wagen realisieren kann.

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Cabrio-Leasing
 
  "Sicher durch die Krise" Cabriolife Juni/Juli/August 09
Trotz aller aktueller Schnäppchenofferten, Autofahren wird langfristig teurer, aber der Cabrio-Spaß bleibt erschwinglich. Das prognostizieren Oliver Eidt und Stefan Kumpfmüller, die beiden geschäftsführenden Gesellschafter der X-Leasing GmbH in München. Cabriolife sprach mit ihnen darüber, was die aktuelle Krise der Autobranche für Leasingkunden bedeutet und wie speziell Cabrio-Fahrer auch in Zukunft ihren Fahrspaß sichern können.

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CO2 neutralen Leasingverträge bei X-Leasing   "Bilanzberichtigung" motorsport-guide März/April 09
Emissionen lassen sich erfassen, vermeiden, vermindern und kompensieren. Entscheidend ist die Bereitschaft aller Beteiligten, diese Maßnahme zu tragen. Das geht auch im Motorsport, wie x-Leasing aus München zeigt.

Immer häufiger beeinflussen Green-Labels die Kaufentscheidungen von Kunden. So ist Computerhersteller DelI dank CO2-neutraler Rechner weltweiter Branchenführer in Sachen Umweltschutz, LeasePlan bietet CO2-neutrale Fahrzeuge, die Allianz neutralisiert ihre Autoflotte. Selbst Banken wie die HSBC haben in Zeiten roter Zahlen wenigstens ihre CO2-Bilanz ausgeglichen.
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Abwrackprämie  

Pressemeldung zur Abwrackprämie der X-Leasing GmbH auf openPR X-Leasing GmbH führt privatwirtschaftliches Konkurrenzmodell zur staatlichen Abwrackprämie ein

Wird Studenten noch heute der von Adam Smith propagierte Selbstregulationsmechanismus der Wirtschaft gelehrt, zeigt die Realität jedoch anderes. Das prominenteste Beispiel für einen staatlichen Eingriff ist derzeit die Abwrackprämie. Angeregt durch die zahlreichen kontroversen Diskussionen hierüber, hat die X-Leasing GmbH ein Konkurrenzmodell zur staatlichen Abwrackprämie entwickelt, das die negativen Auswirkungen der staatlichen Abwrackprämie mindern und neue zufriedene ...
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CO2 neutralen Leasingverträge bei X-Leasing   FLF Finanzierung Leasing Factoring schreibt über die X-Leasing Nummer 6, November 2008, 55. Jahrgang

Im August 2007 wurde der erste "klimaneutrale" Leasing-Vertrag bei dem Münchner Unternehmen X-Leasing GmbH abgeschlossen. Ein Jahr später nutzen 20 % seiner Kunden das Angebot, die Kohlenstoffdioxid-Emission (CO2) ihres Fahrzeugs über Aufforstungsprojekte zu kompensieren. Seither wurde in Zusammenarbeit mit der in Düsseldorf ansässigen gemein- nützigen Umweltorganisation Prima Klima weltweit e.V. die Aufforstung von 40 Hektar Wald ermöglicht. Das entspricht ungefähr 40 000 Bäumen, und Bäume entziehen bekanntslich der Luft das CO2.
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Greenpeace  

Greenpeace Klima-Lügendetektor schreibt über den CO2-neutralen Leasingvertrag der X-Leasing
Mit falschen Zahlen, Halbwahrheiten und unterschwelligen Unterstellungen macht Greenpeace Stimmung gegen das Angebot des CO2-neutralen Leasingvertrags der X-Leasing GmbH. Lesen Sie hier unsere Antwort an Greenpeace und die Betreiber der Seite "Der Klima-Lügendetektor".
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Deutschlands 1. CO2-neutraler Leasingvertrag  

Pressemeldung zur Kooperation mit HORIZONT e.V. auf openPR
Pünktlich zum Sommerfest startete die neue Kooperation zwischen Horizont e.V. und der Münchner X-Leasing GmbH.

Geschäftsführer Stefan Kumpfmüller überreichte der Gründerin und 1. Vorsitzenden des Vereins, Schauspielerin Jutta Speidel und Hausleiter Claus Klein beim Sommerfest von Horizont einen Scheck in Höhe von 2.400 Euro als Zeichen des Beginns einer auf viele Jahre angelegten Partnerschaft.
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Schrot und Korn  

Schrot und Korn 07/2008 schreibt über die X-Leasing
"Gas geben fürs Klima? Bei der Firma X-Leasing kann man klimaneutral Autos leasen. Gerne auch einen Ferrari Testarossa - 390 PS und 15 Liter Sprit auf 100 Kilometer inklusive."
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co2-neutral   Die Süddeutsche Zeitung schreibt am 12.06.08 über die CO2-neutralen Leasingangebote der X-Leasing.
» zum Artikel
 
    Nicht viel Mühe gegeben hat sich Report München mit einem mit "Gas geben fürs Klima" überschriebenen Beitrag zu CO2-Kompensationsmaßnahmen in Deutschland.
Das Bedienen beliebiger Entrüstungs-Reflexe hat mit seriösem Journalismus nichts zu tun. Lesen Sie hier die Antwort von PrimaKlima- weltweit e.V. an die Redaktion von Report München:
» Antwort PrimaKlima- weltweit e.V. an Report München

Und hier finden Sie das Antwortschreiben der X-Leasing GmbH an die Redaktion von Report München:
» Antwort X-Leasing an Report München
 
 
 
Menstyle   Fahrspaß und Klimaschutz aus einer Hand
Menstyle Dez. 07 über CO2-neutrales Leasing bei X-Leasing
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Tollwood   Tollwood Besucher lassen 17500 m² Wald pflanzen - X-Leasing zieht positive Halbzeitbilanz der Waldverlosung auf dem Winter-Tollwood 07
"Einmal CO2 neutral um die Welt mit dem eigenen Auto!" mit diesem Versprechen lockt die Münchner X-Leasing GmbH die Besucher des Bazarzelts auf dem Winter-Tollwood
» Pressemeldung auf openPR
 
 
FLF   Die Bedeutung von Bäumen als CO2-Speicher wird vielfach außer acht gelassen oder unterbewertet
Die "FLF Finanzierung Leasing Factoring" (FLF 6/2007) über das Klimaschutz-Engagement der X-Leasing.
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    Die taz nennt es "Ablasshandel" 
Wir sprechen von Schritten gegen den Klimawandel

Unser Leserbrief zu "Ablasshandel mit Ökosünden blüht" in der taz vom 15.10.2007
» Leserbrief der X-Leasing
»» Der Wortlaut des taz-Artikels

taz-Artikel: Ablasshandel mit Ökosünden blüht

Das Geschäft mit der Klimakompensation ist ein Wachstumsmarkt. Doch wenn es zum Marketing-Argument wird, ist der Umwelt nicht immer gedient. VON NIKOLAI FICHTNER

Im Vatikan kennen sie sich mit Ablasshandel aus. Vor einigen Wochen verkündete der katholische Zwergstaat, von nun an klimaneutral zu sein. Nicht dass man im Vatikan jetzt aufs Heizen verzichten würde - die CO2-Sünden soll ein neuer Wald ausgleichen. Ein ungarisches Unternehmen will so viele Bäume pflanzen, dass damit der gesamte CO2-Ausstoß des Vatikan absorbiert wird.

Nicht nur der Vatikan - immer mehr Unternehmen entdecken den Reiz der "Klimaneutralität". Das Prinzip heißt Kompensation: Anstatt selbst auf CO2-Emissionen zu verzichten, bezahlt man jemand anderen für seinen Verzicht. Mit dem Geld wird dann, üblicherweise in Entwicklungsländern, CO2 vermieden, eingespart oder absorbiert. Klimaneutralität könnte zu einem der wichtigsten Marketing-Argumente der Zukunft werden. Wenn die Kundschaft klimabewusster wird, lassen sich Bücher, DVDs, Flüge, Konferenzen, Unternehmen, gar Autos unter diesem Label besser verkaufen. Nicht zuletzt deshalb wächst der Markt für freiwillige Klimakompensation rasant. Einheitliche Zahlen gibt es nicht. Für 2006 wird er jedoch auf mindestens 100 Millionen Euro geschätzt. Dieses Jahr dürfte es bereits ein Vielfaches davon sein.

Die Zahl der Anbieter steigt ständig: Sie sind gemeinnützig organisiert wie die Schweizer Stiftung MyClimate oder kommerziell wie die Berliner Climate Company. Sie kompensieren Flüge wie Atmosfair oder die Emissionen von ganzen Unternehmen wie die Allianz-Ausgründung 3C. Es ist ein Markt mit Licht und Schatten. Er zieht Menschen an, die mit Umweltschutz bislang wenig am Hut hatten: Sie verkaufen den Traum vom reinen Klimagewissen. Ihre Angebote erwecken den Eindruck, als könnten wir alle klimaneutral werden und trotzdem genauso fliegen, fahren oder einkaufen wie bisher.

Einer, der genau das eigentlich verhindern wollte, ist Dietrich Brockhagen, der Gründer der Organisation Atmosfair, die Emissionen aus dem Flugverkehr kompensiert. Brockhagen ist ein Pionier im Geschäft mit der Klimakompensation - und gleichzeitig einer der größten Kritiker seines eigenen Geschäftsmodells. Seine Gäste empfängt der 40-Jährige in T-Shirt und Sandalen, die Wände in seinem kleinen, voll gestellten Büro in Berlin-Mitte sind kahl und weiß. Das einzige, was nicht unbedingt zur Arbeit benötigt wird, ist eine kleine Palme in der Ecke. Was die Zahlen angeht, könnte man Atmosfair für einen boomenden Start-up halten: 500 Prozent Wachstum, mehr als eine Million Euro Umsatz.

Tatsächlich ist Atmosfair eine GmbH mit Gewissensbissen. Der Werbeflyer liest sich fast wie der Beipackzettel eines Medikaments. Risiko und Nebenwirkung der Medizin Klimakompensation: keine Verhaltensänderung beim Patienten. Atmosfair schreibt: "Jedes Flugticket finanziert das bestehende Transportsystem und gibt keinen Anreiz zu dessen umweltverträglichen Umbau. Deswegen ist Atmosfair ein wichtiger Beitrag zur Schadensbegrenzung - nicht mehr und nicht weniger." Um sicher zu gehen, hat Brockhagen, der aus der Umweltbewegung kommt, eine Studie anfertigen lassen. Er wollte wissen, ob sich das Angebot von Atmosfair "flugsteigernd" auf das Verhalten klimabewusster Menschen auswirkt. Das Ergebnis hat ihn beruhigt: Drei Viertel der Kunden würden eigentlich lieber verzichten, als zu kompensieren. Überzeugte Nichtflieger fliegen nicht auf einmal mehr, nur weil es Atmosfair gibt.

Das Wort "klimaneutral" ist bei Atmosfair ein Tabu. "Es klingt zu sehr nach: Problem gelöst", sagt Brockhagen. Er würde seinen Kunden das Wort nicht verbieten, "aber eigentlich ist es nicht richtig, weil es suggeriert, dass Fliegen dem Klima nicht schadet." Andere Unternehmen haben da weniger Skrupel. Zum Beispiel die Climate Company. Hinter ihr verbirgt sich Michael Kroehnert, 51 Jahre alt, kurze graue Haare, Anzug. Kroehnert residiert in einem großen Bürogebäude in Berlin-Charlottenburg, es riecht nach Ledersofa. An den Wänden hängen DIN-A4-große, bunt verzierte Pappzettel, die von weitem aussehen wie Siegerurkunden eines Kegelwettbewerbs. Schaut man genauer hin, kann man zum Beispiel einen roten Oldtimer-Flitzer erkennen, viel Kleingedrucktes und die Überschrift "Klima-Zertifikat". Das hat er an 110 Oldtimer-Fahrer verkauft, die daraufhin ihre Spritztour um Berlin "klimaneutral" nennen konnten.

Kroehnert war früher Marketingleiter eines kleinen Energieunternehmens. Damals ist er als Erster auf die Idee gekommen, den Leuten einen Farbfernseher zu schenken, wenn sie einen Stromvertrag für drei Jahre abschließen. Seitdem glaubt er, dass Kunden einen "anfassbaren Nutzen" wollen. Viel Geld verdient Kroehnert mit seiner Climate-Company bis jetzt noch nicht. Aber seine neueste Idee soll das ändern: die Klima-Vignette. Dafür arbeitet er mit einer Gruppe von Autohäusern zusammen, die große Stop-CO2-Schilder aufgestellt haben. Wer sich dort einen Mazda oder Suzuki kauft, bekommt die Klimakompensation von 15.000 Kilometern Autofahrt gleich mitgeliefert. Anfassen können die Kunden: eine Vignette für die Windschutzscheibe, ein Registrierungskärtchen mit Kalender fürs Portemonnaie, eine Urkunde für die Wohnzimmerwand.

Klimaschützer wie Karsten Smid von Greenpeace nennen das: den zweiten Schritt vor dem ersten machen: "Man muss doch erst ein sparsames Auto kaufen, danach kann man gerne noch kompensieren." Die wenigsten Umweltschützer halten Klimakompensation für grundsätzlich verwerflich, auch nicht, wenn damit Geld verdient wird. Die Grenze liegt dort, wo Kompensation kontraproduktiv wird, weil sie klimaschädliches Verhalten aufrechterhält.

Die Bostoner Tufts-Universität hat Anfang des Jahres 13 Anbieter untersucht und nur vier empfohlen: Atmosfair, MyClimate, die US-Firma NativeEnergy und ClimateFriendly aus Australien. Von anderen rät sie explizit ab. Die Gründe: zu hohe Verwaltungskosten, falsche CO2-Berechnungen, keine effizienten Projekte. Im britischen Umweltministerium charakterisiert man den Markt gar als "wilden Westen" und plant ein einheitliches System zur Emissionsberechnung samt Gütesiegel. Auch der Leiter der Klimaabteilung im Umweltbundesamt, Benno Hain, denkt darüber nach, ob es nicht externe Prüfungen für Kompensationsanbieter geben sollte.

Da ist zunächst die Frage, wie viel CO2 berechnet wird. Wer bei Easyjet einen Flug von Berlin nach Barcelona bucht und im Internet den "CO2-Ausgleich" anklickt, kann dort 124 Kilogramm CO2-Ausstoß für 2,39 Euro kompensieren. Die gleiche Angabe bei Atmosfair ergibt eine Klimawirkung von 400 Kilogramm CO2. Der Unterschied: Atmosfair berechnet nicht nur den Kerosin-Verbrauch, sondern auch die in CO2-Äquivalente umgerechnete Klimawirkung von Stickoxiden und Kondensstreifen. Auch Flugzeugtyp, Auslastung, Warteschleifen und Flughöhe werden einkalkuliert.

Selbst wenn der CO2-Ausstoß einheitlich berechnet würde, würden sich die Anbieter im Preis deutlich unterscheiden: Bei Atmosfair kostet die Tonne CO2 ungefähr 20 Euro, bei "Prima-Klima-weltweit" dagegen nur 10 Euro. Entscheidend dafür ist, was mit dem Geld passiert: Atmosfair investiert in teure Energieprojekte, die unter Beachtung hoher sozialer Standards Klimagase in Entwicklungsländern einsparen: zum Beispiel ein Solarküchen-Projekt in Indien oder eine Biogas-Anlage in Thailand. "Prima-Klima" lässt Bäume pflanzen, was weitaus billiger ist - und umstritten: Denn niemand kann garantieren, dass die Bäume auch in hundert Jahren noch stehen und CO2 binden.

Uneinheitliche Preise

Noch teurer als bei Atmosfair ist die Klimakompensation bei der Climate Company, aber das liegt an dem ganzen "Drumherum", wie Geschäftsinhaber Kroehnert erklärt. 59,90 Euro kostet das "Klima-Zertifikat" für eine Tonne kompensiertes CO2 hier. Auf einer gut versteckten Seite ihres Internetauftritts legt die Climate Company offen, wie dieser Preis zustande kommt: Ungefähr 16 Euro kostet ein sogenanntes VER-Zertifikat für eine Tonne Emissionsreduzierung bei einem Zwischenhändler. Der Rest geht drauf unter anderem für den Druck des "Klima-Zertifikats", Website, Versand, Verwaltung, Werbung, Steuer oder Gewinn. Nur 27 Prozent fließen in ein Projekt. Bei Atmosfair sind es 88 Prozent. "Rechnerisch mag das richtig sein", sagt Kroehnert. Aber er würde ja schließlich keine Tonne CO2 verkaufen, "sondern ein Klimageschenk", auf buntem Papier mit schönen Bildern.

Etwas günstiger als das "Klima-Zertifikat" verkauft Kroehnert die "Klima-Vignette" für Autofahrer. Das liegt unter anderem daran, dass 10 Prozent der CO2-Menge hierfür aus dem Europäischen Emissionshandel stammen. An der CO2-Börse kostet das Emissionsrecht für eine Tonne derzeit nur wenige Cent. Zumindest für die Zeit bis 2008 hatten die Regierungen der Industrie mehr Emissionsrechte geschenkt, als diese verbrauchen konnte. Alle Experten sind sich einig: Wer heute überschüssige Emissionsrechte erwirbt, kauft heiße Luft, dem Klima hilft das nicht. Als hauptamtlicher Emissionshändler weiß Kroehnert das. Aber als Marketing-Fachmann weiß er auch: "Die Leute wollen auch das Gefühl haben, zu Hause CO2 einzusparen."

Einfach zu Hause einsparen - das versucht auch Atmosfair-Chef Brockhagen seinen Kunden klarzumachen. Aber Brockhagen verzichtet dafür auf Einnahmen für seine Projekte. Neulich rief der Chef einer Druckerei bei ihm an, weil er klimaneutrale Bücher drucken wollte. Er riet ihm, sich effizientere Maschinen zu kaufen und sie mit CO2-freiem Ökostrom zu betreiben. Brockhagen sagt: "Es ist doch besser, das Problem an der Wurzel zu packen, als das Geld nach Indien zu geben."

DREI SCHRITTE AUF DEM WEG ZUR KLIMANEUTRALITÄT
1. Verbrauch reduzieren!
Kompensation ist nur der zweite Schritt zur Klimaneutralität. Der erste heißt: selber CO2 einsparen - durch Ökostrom, Bahnfahren oder Wärmedämmung. Nur Emissionen, die sich nicht vermeiden lassen, sollten kompensiert werden.

2. Kompensationsprodukt wählen!
Die zuverlässigste Produktkategorie heißt CER, was für certified emissions reductions steht. Projekte in Entwicklungsländern reduzieren durch erneuerbare Energien oder größere Effizienz den CO2-Ausstoß und dürfen entsprechend viele CER-Zertifikate verkaufen. Weil diese Projekte nach den Regeln des UN-Klimasekretariats regelmäßig und aufwendig überwacht werden, sind CER-Zertifikate zwar zuverlässig, aber auch vergleichsweise teuer. VER, verified emissions reductions, folgen dem gleichen Prinzip wie die CER, werden aber nicht entsprechend kontrolliert und sind daher günstiger. VER-Projekte müssen nicht unbedingt schlechter sein. Der Markt für Zertifikate aus dem EU-Emissionshandel war in der aktuellen Handelsperiode ein Flop - zu viele Emissionsrechte waren auf dem Markt. Ob sich das in der zweiten Phase ab 2008 ändert, hängt davon ab, wie knapp das CO2 zugeteilt wird. Im besten Fall könnten dann Privatpersonen der Industrie Beine machen, indem sie ihr die CO2-Emissionsrechte wegkaufen.

3. Auf Qualität achten!
In der Fülle der Klimasiegel, die sich die Anbieter meist selbst geben, ragt der Gold Standard heraus, den Umweltorganisationen als Gütesiegel entwickelt haben. Ausgezeichnet werden nur Projekte, die zum Umbau in eine kohlenstofffreie Wirtschaft beitragen und die die lokale Bevölkerung einbeziehen.

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X-Leasing unterstützt Münchner Tafel   Pressemeldung "X-Leasing GmbH erweitert den Fuhrpark der MÜNCHNER TAFEL e.V. um einen klimaneutralen Lieferwagen" auf openPR
Frau von Welser-Ude und die beiden Geschäftsführer der X-Leasing GmbH, Oliver Eidt und Stefan Kumpfmüller übergaben am 9. Oktober Frau Hannelore Kiethe, Vorsitzende des Münchener Tafel e.V. den Neuzugang zum Fuhrpark des Vereins.

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Münchner Tafel fährt CO2-neutral mit X-Leasing   Um Bedürftige zu versorgen, bekam die Münchner Tafel einen neuen Wagen von der X-Leasing - tz/10. Okt 07
München gilt vielerorts als Stadt der Schönen und Reichen. Was fast keiner glaubt, ist jedoch: Hier leben mehr als 180.000 Menschen unterhalb der Armutsgrenze. Ihnen versucht die Münchner Tafel zu helfen - mit Lebensmittelspenden. Jetzt wurde der Hilfsverein selbst unterstützt: Die X-Leasing GmbH stellte einen neuen Transporter zur Verfügung.
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Deutschlands 1. CO2-neutraler Leasingvertrag   Pressemeldung zum 1. CO2-neutralen Leasingvertrag Deutschlands auf openPR
Die X-Leasing GmbH bietet als erste Leasinggesellschaft Deutschlands die Möglichkeit die CO2-Emissionen des Leasingfahrzeugs mehrfach zu kompensieren

» Pressemeldung auf openPR

 
  Pressemeldung zum CO2-neutralen Fuhrpark der X-Leasing auf openPR
Der Fuhrpark der X-Leasing GmbH fährt CO2-neutral. Lesen Sie hier die Pressemeldung der X-Leasing GmbH.

» Pressemeldung auf openPR

 
  Pressemeldung zum CSD Rathaus-Clubbing 2007 auf openPR
Lesen Sie hier die Pressemeldung der X-Leasing GmbH zum Kartenvorverkauf des CSD Rathaus-Clubbing 2007, bei dem die X-Leasing GmbH wieder Hauptsponsor ist.

» Pressemeldung auf openPR

 
  Pressemeldung zur Mitgliedschaft bei Michaelis Bund auf openPR
Lesen Sie hier die Pressemeldung der X-Leasing GmbH zur Mitgliedschaft beim Michalis Bund, einer Initiative für Zahlungsmoral und zur Stärkund der ehrenwerten Kaufmannstugenden

» Pressemeldung auf openPR

» Infos zum Michaelis Bund auf x-leasing.de

 
 
Artikel Sergej   Gern auch anders rum - Artikel Sergej / Januar 07
X-Leasing - Service aus einer Hand

Mit diesem Slogan war die X-Leasing GmbH aus München als offizieller Sponsor des CSD-Rathaus-Clubbings im Innenhof des Münchner Rathauses mit einem Porsche Cayman prominent positioniert. Für die X-Leasing GmbH ist es keine seltene Erfahrung, dass das ungewöhnliche Geschäftsmodell der Firma Staunen auslöst, denn Autoleasing beschreibt nur ungefähr, was die Firma wirklich leistet.
» mehr Informationen
 
Fischers Archiv   Das Fischer's Archiv 11/'06 präsentiert
die X-Leasing Broschüre

"X-Leasing wollte seine Präsenz im Markt erhöhen. Dies sollte mit einer Imagebroschüre geschehen, die sowohl Interessenten als auch Bestandskunden anspricht. Außerdem sollte diese Broschüre einen hohen Imagecharakter aufweisen, ohne die übersichtliche Darstellung der Produkte zu vernachlässigen. » mehr Informationen
 
Wo ist Lank?   Rheinische Post vom 06.10.2006
Was Autos betrifft ist Düsseldorf ein Vorort von Lank

mit solch offensiven Werbeslogans geht die Lank-Latumer X-Leasing GmbH seit kurzem auf Kundenfang. Ihre Zielgruppe: Autoliebhaber, die sich vom Angebot im Exklusiv- und Sportwagenzentrum im Gewerbegebiet Uerdingerstraße 7 angesprochen fühlen.
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