• Kundenmeinung: Herbert Baumann
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Fotostrecke: Lappland 2017

Vom 03.03 - 06.03 2017 ruft es die Naturliebhaber und Motorsportaffinen in eines der kältesten Länder der Erde. In freudiger Erwartung auf das Gebotene der kommenden Tage steigen die Teilnehmer in die Flugzeuge Richtung Arvidsjaur - Schwedisch Lappland. Für einige Teilnehmer ist die Anreise zum Flughafen aufgrund von Vollsperrungen bereits ein Event. Doch Entwarnung - pünktlich zum Abflugzeitpunkt sitzen alle im ausgebuchten Flugzeug Richtung Eisparadies.

Angekommen in Lappland könnte das Wetter nicht traumhafter sein. Die Sonne spiegelt sich auf dem klirrend kalten Rollfeld des kleinen Flughafens. Es hat -8 Grad. Die perfekten Randbedingungen für ein unvergessliches Wochenende.

Dieses Jahr sind wie immer einige Wiederholungstäter sowie Erstbesucher bei dieser Veranstaltung. Die Lernkurve des ersten Tages ist für beide immens. Die Neulinge tasten sich langsam an die perfekten Drifts. Die Wiederkehrer feilen in jeder Kurve am noch besseren Driftwinkel und an ihrer Bestzeit in den drei gezeiteten Wertungsübungen auf nachgebauten Originalstrecken aus dem internationalen Motosport.

Der Fuhrpark hält dieses Jahr auch wieder einige Überraschungen für die Teilnehmer bereit. Vom wunderschönen G Modell aus den 80er Jahren, über Porsche 964 bis zu den kompromisslosen Fahrmaschinen Porsche GT3 und dem puristisch rauen Cayman GT 4 Clubsport, der so laut ist, dass eine Unterhaltung mit dem Beifahrer nur per Gesten möglich ist. Es riecht nach Benzin, Wildnis und Freiheit. Es gibt keinen, den diese Bilder und Erlebnisse der drei Tage nicht nachhaltig prägen. In diesem Punkt sind sich alle einig - es fühlt sich an, als würde man alle offenen Tabs im Kopf schließen und sich lediglich auf die Freude konzentrieren können. Ein unglaublich schönes und befreiendes Gefühl.

Die nächsten zwei Tage zeigen immer deutlicher wie steil die Lernkurve eines Jeden ist.. Wenn sich die Geschwindigkeiten am ersten Tag noch bei fünfzig Kilometern einpendeln, ziehen die Piloten die langen Drifts am letzten Tag mit 120 Km/h über die ewig langen Kurven. Es sind Schreie der Freude und des Adrenalinrausches zu vernehmen. Die Erstteilnehmer werden eine Einheit mit ihren Fahrzeugen, die Fortgeschrittenen tasten sich an ihre Grenzen. Abgerundet wird diese Erfahrung mit einer gezeiteten Nachtfahrt, bei der man über den spärlich beleuchteten dunklen See fährt. Nur der Pilot und sein Auto. So fühlt sich also Glück an.

Am Abend sitzen alle gemütlich in der netten Hotelbar oder beim gemeinsamen Iglu Event rund um das Lagerfeuer. Wohin man blickt sieht man glückliche und zufrieden Gesichter und Augen voller Glanz.

Viel zu schnell ist nach 3 Tagen vorbei, was gerne unendlich lang dauern dürfte. Wir blicken zurück auf ein wunderbares Wochenende in diesem grandiosen Einod. Ein letzter Blick auf dem Rollfeld Richtung unendliche Weiten. Ein letzter Atemzug der glasklaren Luft. Die Flugzeugtüren schließen, die Maschine rollt Richtung Startplatz. Zustimmendes Kopfnicke unten den Teilnehmern im Flugzeug. Das war nicht das letzte Mal. Vor Lappland ist nach Lappland. Mach es gut - bis nächstes Jahr.

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