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Vertragsunterschrift

Lexikon: Einzugsermächtigung - SEPA-Basislastschrift

Die monatlich fälligen Leasingraten werden im Leasing gewöhnlich über Lastschrift eingezogen. Hier unterscheidet man seit 02/14 zwischen der SEPA Basis-Lastschrift (diese entspricht in etwa der früheren Lastschrifteinzugsermächtigung), bei der die Leasinggesellschaft gegenüber ihrer Bank garantiert, dass Sie eine Genehmigung für den Lastschrifteinzug hat und im Gegenzug hat der Leasingnehmer das Recht, in einer bestimmten Frist der Lastschrift zu wiedersprechen. Die zweite Variante ist die SEPA-Firmenlastschrift (diese entspricht in etwas der früheren Abbuchungsgenehmigung), hier wird die Vereinbarung zum Lastschrifteinzug der Bank des Leasingnehmers vorgelegt, die im Kundenauftrag kontrolliert, dass nur genehmigte Lastschriften belastet werden, der Leasingnehmer hat hier keine Möglichkeit mehr, dem Lastschrifteinzug zu widersprechen.

Durch Teilnahme am Lastschriftverfahren geht die Verantwortung für die fristgemäße Zahlung bei vorhandener Deckung auf dem Kundenkonto auf die Leasinggesellschaft über.

Da die Leasinggesellschaft durch dieses Verfahren Verwaltungskosten einsparen kann, ist es allgemein üblich, dass bei Nichtteilnahme am Lastschriftverfahren eine 'Selbstzahlergebühr' fällig wird.

Monatliche Rechnungen werden nicht erstellt. Entweder gilt der Leasingvertrag als Rechnung oder es wird zum Laufzeitbeginn eine sogenannte Dauerschuld-Rechnung für die gesamte Laufzeit erstellt, aus der die vereinbarten Leasingraten und die Mehrwertsteuer für die gesamte Laufzeit ersichtlich sind (USTG § 14). Diese genügt berechtigten gewerblichen Leasingnehmern zum Vorsteuerabzug für die gesamte Vertragslaufzeit.
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